Themen vergangener Semester

Vortrag im Advent

Vortrag, Musik, Lieder
12. Dezember 2011, Päpstliche Lateran-Universität, Rom
Begrüßung durch Bischof Enrico dal Covolo, Rektor der Päpstlichen Lateran-Universität

Reuven Kalifon, Israel
Was wollten die jüdischen Bewegungen des
19. Jahrhunderts?

Achim Buckenmaier, Rom
Die Christen: eine Religion oder ein Volk?

Download (PDF) der Einladung

 

Studientage

Die Suche nach der Form des Gottesvolkes
3. - 6. Oktober 2011, Rom, Päpstliche Lateran-Universität
Download (PDF) des Programm-Flyers

 

Download (PDF) des Plakates "Maria Non Senza Israele"
Vorstellung der italienischen Ausgabe des Buches: Gerhard Lohfink/Ludwig Weimer, Maria nicht ohne Isreal.
 

 

"Fürchte dich nicht, Maria"

Veranstaltung am 11. Mai 2011 in der Aula Pio XI der Päpstlichen Lateran-Universität

Gedanken zu Maria – Reflexionen – Musik
Vortrag von Dr. Beneditto Cangeno, München: Der Mensch ist Angst. Existenzanalyse nach Jean Paul Sartre.
Vortrag von Prof. Dr. Ludwig Weimer, München/Rom: Adam, wo bist du? Ein neuer Blick auf das Konzept der unverdorbenen Schöfpung.
Download (PDF) des Plakates "Non Temere Maria"

 
 

SOMMERSEMESTER 2011: VORLESUNG "Die Sakramente als messianische Zeichen im Volk Gottes" (Teil II)
Die Unterscheidung zwischen einem korrekten und einem magischen Verständnis der Sakramente. Impulse für die pastorale Praxis.

 
Zeit: mittwochs, 10:20-12:00 Uhr
Beginn: 23. Februar 2011

 

 

VORLESUNG "Die Sakramente als messianische Zeichen im Volk Gottes" (Teil II) – Die Unterscheidung zwischen einem korrekten und einem magischen Verständnis der Sakramente. Impulse für die pastorale Praxis am Beispiel der drei Sakramente Taufe, Eucharistie und Ordo.

Dozenten: Ludwig Weimer/Achim Buckenmaier
unter Mitwirkung von Arnold Stötzel

Beschreibung des Kurses:

Im zweiten Semester wird das allgemeine Thema der Sakramente im Hinblick auf einzelne Sakramente vertieft:

  • Die Taufe: Ist die Taufe notwendig zum Heil? Warum soll man Kinder taufen?
  • Die Eucharistie: Warum setzt das convivium (Mahl) das convivere (gemeinsame Leben) voraus? Warum ist die Eucharistie Mahl und Opfer? Was bedeutet Realpräsenz?
  • Der ordo (Weihe): In was besteht die Neuheit des neutestamentlichen Priestertums?

Der Kurs wird vom Pastoralinstitut „Redemptor Hominis“ und von der Theologischen Fakultät mit 3 ECTS bzw. 3 AFE anerkannt.

Zeit: mittwochs, 10:20-12:00 Uhr (Hörsaal 314)
Beginn: 23. Februar 2011

 

SOMMERSEMESTER: LEKTÜRE-SEMINAR „Die Pastoral Gottes für die Welt: ein Volk, das anders lebt.”
 
Lektüreseminar mit klassischen Texten aus verschiedenen Jahrhunderten

Achim Buckenmaier

Beschreibung: 
Das Lektüreseminar möchte in einige wichtige Aspekte der Volk-Gottes-Theologie einführen. Die Frage, wie die Kirche als besonderes Volk leben kann, begleitet die Theologie seit Anfang an. Für Theologie und Praxis ist es wichtig, die dogmatischen Reflexionen und die historischen Erfahrungen zu kennen, die auf diesem Weg gemacht wurden. Um sich der Frage zu nähern, wie die Kirche als Volk Gottes leben kann, werden einige bedeutende Texte aus verschiedenen Jahrhunderten gelesen. Jede Seminarstunde umfaßt eine intensive Lektüre und anschließende Diskussion. Die meisten Texte liegen bereits in verschiedenen Übersetzungen vor.
 

Themen:

Aristides (2. Jh.), Apologie: Wie die Christen vorbildlich leben und die Armut bekämpfen

Brief an den Heiden Diognet, Kp. 6 (2./3. Jh.): Die Christen leben mitten in der Welt – als die Seele der Welt

Cyprian von Karthago (3. Jh.), Briefe: Aufruf an die Christen, ihre Gefangenen freizukaufen

Basilius von Caesarea (4. Jh.), Warum das gemeinschaftliche Leben dem einsamen Leben überlegen ist

Augustinus (5. Jh.), Die Handarbeit der Mönche / Das Zusammenleben der Kleriker: Voraussetzung für die Seelsorge

Gregor der Große (6. Jh.), Die Umwandlung heidnischer Bräuche bei der christlichen Mission

Johann Adam Möhler (19. Jh.), Symbolik § 37; Die Kirche als Kunstwerk Gottes – durch das Miteinander der Christen
 

John Henry Newman (19. Jh.), Wenn die Kirche krank ist, leidet die Welt.

Martin Buber (20. Jh.), Aus der Einleitung in die “Erzählungen der Chassidim” del mondo siano una cosa a sé, è chiamato ateo.”
 
 

Alfred Delp (20. Jh.), Im Angesicht des Todes 134 f.: die Kirche, die frei vom Staat ist.
 

Katechismus der Katholischen Kirche No. 528: Die Heiden entdecken Jesus, wenn sie sich an die Juden wenden.

 
 
 
 
 
 

 

Zeit: dienstags 17:30-19:00 Uhr
Beginn: 22. Februar 2011

 

In memoriam Rudolf Pesch (1936-2011)

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Kein lebender Baum ohne Wurzeln. Warum die Ökumene der Christen Israel braucht

Vortrag von Prof. Dr. Achim Buckenmaier und Dr. Ludwig Weimer am 25. Februar 2010 an der Päpstlichen Lateran-Universität Piazza S. Giovanni in Laterano
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Grußwort des Rektors der Lateran-Universität
 
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„Dies sei euch zum Zeichen“ (Lk 2,12)

Gedanken zum Advent und zu Weihnachten im Geiste des Propheten Jeremia.
Abend an der Päpstlichen Lateran-Universität Rom mit Prof. Achim Buckenmaier, Prof. Michael P. Maier, Prof. Ludwig Weimer, Musik und Liedern, am 15. Dezember 2010.
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WINTERSEMESTER: VORLESUNG "Die Sakramente als messianische Zeichen im Volk Gottes" (Teil I)
Die Unterscheidung zwischen einem korrekten und einem magischen Verständnis der Sakramente. Impulse für die pastorale Praxis.

Ludwig Weimer/Achim Buckenmaier

Beschreibung des Kurses: Eine Theologie der Pastoral muß nicht nur fragen, wie die Sakramente sich realisieren, sondern auch wie sie für unser Leben fruchtbar werden. Die Unterscheidung ist dabei hilfreich: Die sieben Sakramente zielen auf das Heil der einzelnen Personen, sind aber dennoch nicht einfach mit einzelnen Lebensstationen identisch. Welche Vorgeschichte haben die Sakramente im Judentum? Und: In welchem Sinn setzen die Sakramente der Kirche die Taten und Wunder Jesu fort?
In einem zweiten Teil hat der Kurs als Ziel, einige kritische Fragen zu behandeln, die sich im Vergleich der Sakramente und ihrer Praxis stellen: zum Beispiel die Kritik der Juden und der Protestanten einem magischen Verständnis der Sakramente. Nach der Lehre der Kirche sind die Sakramente nicht nur Rituale, sondern vielmehr wirksame Zeichen. Das Sakramente verändert das Leben der Person, die es empfängt. Durch was wird die Kraft dieser Veränderung bewirkt? Im Sakrament wird die sichtbare Tat mittels des Wortes dessen, der es deutet, zum göttlichen Zeichen. Wann wird nun das liturgische Wort zu einer Tat Gottes, das tatsächlich den Menschen verändert? Oder handelt es sich eher um ein Mißverständnis oder einen Aberglauben? Oft scheint ein Sakrament, das in gültiger Weise gespendet wird, die Person nicht zu verändern und keine Früchte zu tragen, trotz der getreuen Erfüllung der vorgeschriebenen Teilnahme an der sonntäglichen Messe?
Der Kurs soll die Frage der res der Sakramente neu entdecken: Die res des zugrundeliegenden oder allgemeinen Sakramentes der ecclesia ist die communio, das „wir“: ein Leib im Dienste Christi. Die Existenz der Kirche selbst ist Ausdruck der notwendigerweise gemeinsamen Natur der Erlösung.

Für Studenten: Erwerb von Crediti an der Lateran-Universität, Einschreibung: An der Universität oder online unter www.pul.it / ETCS (credits): 3 – Für Nichtstudenten: Herzliche Einladung zur Teilnahme als Gasthörer

Zeit: mittwochs, 10:20-12:00 Uhr (Raum wird noch bekannt gegeben). Beginn: 13. Oktober 2010

 

WINTERSEMESTER: LEKTÜRE-SEMINAR "Die Sakramente als messianische Zeichen des Volkes Gottes"
Reflektiert werden Beispiele aus der Theologie der Kirche unter dem Gesichtspunkt der pastoralen Praxis der Kirche heute.

Achim Buckenmaier/ Ludwig Weimer

Beschreibung des Seminares: Das Lektüre-Seminar beabsichtigt, den Teilnehmern eine vertiefte Kenntnis der Geschichte der Sakramente in der Kirche zu vermitteln. Während in den ersten Jahrhunderten die Theologie sich sehr mit der Ekklesiologie befaßte, legte sie im Mittelalter den Akzent auf das Problem der Sakramente und, in besonderer Weise, auf die Frage ihrer Gültigkeit. Im Seminar werden verschiedene Texte gemeinsam gelesen, die durch die Jahrhunderte zu diesem Themenbereich verfaßt wurden, beginnend mit den Theologen der Urkirche und des Mittelalters, um dann bis zu modernen Autoren wie Leonardo Boff (mit einer kritischen Untersuchung seiner Theologie der Sakramente und seinem berühmten Beispiel des Zigarettenstummels), Karl Rahner, Joseph Ratzinger und anderen zu kommen. Jede Seminarstunde umfaßt eine vertiefte Lektüre sowie die Diskussion des Textes. Eine der Vorteile dieser Methode ist, daß die Mehrzahl der Texte schon in Übersetzungen in verschiedenen Sprachen vorliegt, die zur Vorbereitung des Seminars herangezogen werden können.

Für Studenten: Erwerb von Crediti an der Lateran-Universität, Einschreibung: An der Universität oder online unter www.pul.it / ETCS (credits): 5 – Für Nichtstudenten: Herzliche Einladung zur Teilnahme als Gasthörer

Zeit: dienstags, 17:30-19:00 Uhr (Raum wird noch bekannt gegeben). Beginn: 12. Oktober 2010

 

Lehrstuhl für die Theologie des Volkes Gottes am Päpstlichen Pastoralinstitut "Redemptor Hominis"
Pontificia Università Lateranense
Piazza S. Giovanni in Laterano, 4 · 00120 Città del Vaticano

„Die Sakramente als messianische Zeichen im
Volk Gottes”
– Die Unterscheidung zwischen einem korrekten und einem magischen Verständnis der Sakramente. Impulse für die pastorale Praxis.(Teil I)

13. Oktober 2010 (Ludwig Weimer/Achim Buckenmaier)

„Die Sakramente als messianische Zeichen des Volkes Gottes” – Reflektiert werden Beispiele aus der Theologie der Kirche unter dem Gesichtspunkt der pastoralen Praxis der Kirche heute. (Lektüre-Seminar)

12. Oktober 2010 (Achim Buckenmaier)

„Wie geschehen Erlösung und Heil” – Die Unterscheidung zwischen jüdisch-christlichem Glauben und den Religionen am Beispiel der Ekklesiologie (Teil II)

23. Februar 2010 (Gerhard Lohfink) Die Apostelgeschichte als Norm für das Leben der Kirche, Teil 1

24. Februar 2010 (Gerhard Lohfink) Die Apostelgeschichte als Norm für das Leben der Kirche, Teil 2

26. Februar 2010 (Gerhard Lohfink) Die Apostelgeschichte als Norm für das Leben der Kirche, Teil 3

2. März 2010 (Ludwig Weimer)
Was ist ein Sakrament und wie wirkt es?

3. März 2010 (Michael P. Maier)
Jüdische und christliche Vorstellungen von der Heilung der Welt

5. März 2010 (Achim Buckenmaier)
Die Bedeutung der Synagoge für die Ekklesiologie, Teil 1
 

9. März 2010 (Achim Buckenmaier)
Die Bedeutung der Synagoge für die Ekklesiologie, Teil 2
 

10. März 2010 (Arnold Stötzel)
Das Verhältnis von politischer Befreiung und Heil, Teil 1

12. März 2010 (Arnold Stötzel)
Das Verhältnis von politischer Befreiung und Heil, Teil 2

16. März 2010 (Ludwig Weimer)
Was fehlt im protestantischen Kirchenbegriff?

17. März 2010 (Achim Buckenmaier)
Wieviel Gemeinschaft braucht der Priester?

19. März 2010 (Alle Dozenten)
Zusammenfassungen, Fragestunde 

 

Theologie als Leitung. Fünf Jahre Papst Benedikt XVI.

Beitrag von Prof. Dr. Achim Buckenmaier
Download (PDF)

 

Vortrag

„Kein lebender Baum ohne Wurzeln.” Warum die Ökumene der Christen Israel braucht – nach dem Besuch Papst Benedikt XVI. in der römischen Synagoge

Donnerstag, 25. Februar 2010 um 17.30 Uhr an der Päpstlichen Lateran-Universität, Piazza S. Giovanni in Laterano

Dozenten: Prof. Dr. Ludwig Weimer, Prof. Dr. Achim Buckenmaier

Der ökumenische Enthusiasmus erlahmt. Das wird allgemein beklagt. Kardinal Kasper hat deswegen in seinem Buch „Harvesting the Fruits“ die erstaunlichen Ergebnisse des Ökumenismus der letzten vierzig Jahre zusammengetragen. Man kann Begeisterung für die Ökumene nicht herbeireden. Aber man kann auf den bisherigen Weg zurückblicken – und den Blick noch tiefer in die Geschichte der Christen richten. Der Vortrag im Rahmen der Lehrveranstaltungen des „Lehrstuhles für die Theologie des Volkes Gottes“ an der Päpstlichen Lateran-Universität und ihres Pastoralinstitutes „Redemptor Hominis“ will dazu beitragen, sich zu vergewissern, woher wir als Kirche kommen und worin das Besondere des Weges Israels besteht. Die Erfahrung, welche die Theologen des Lehrstuhls in den vergangen Jahrzehnten machen konnten, zeigt ihnen: Der gemeinsame Blick der Christen auf die Wurzel Israel und der Kontakt mit dem lebendigen Judentum – wie er unter anderem beim Besuch von Papst Bendikt XVI. in der römischen Synagoge am 17. Januar dieses Jahres sichtbar wurde – ist die Hilfe, die den Kirchen gegeben ist, um das Trennende ihrer Unterschiede zu überwinden. Die Frage der Einheit der Christen und die Frage nach einem lebendigen Verhältnis der Kirche zu Israel und Judentum gehören wesentlich zusammen.

 

„Kirche aus Juden und Heiden” – Die Unterscheidung zwischen jüdisch-christlichem Glauben und den Religionen am Beispiel der Ekklesiologie (Teil I)

20. Oktober 2009 (Ludwig Weimer/Achim Buckenmaier/Tamás Czopf) Was bedeutet "Unterscheidung"? Welches sind unsere Quellen? Was bedeutet "Volk"? – Einleitung Teil 1

21. Oktober 2009 (Ludwig Weimer/Achim Buckenmaier/Tamás Czopf) Was bedeutet "Unterscheidung"? Welches sind unsere Quellen? Was bedeutet "Volk"? – Einleitung Teil2

23. Oktober 2009 (Michael P.Maier) Wie erhalten die Völker Anteil an der Erwählung Israels?

27. Oktober 2009 (Gerhard Lohfink) Die Korrelation zwischen
Reich Gottes und Volk Gottes – Teil 1

28. Oktober 2009 (Gerhard Lohfink) Die Korrelation zwischen
Reich Gottes und Volk Gottes – Teil 2

30. Oktober 2009 (Gerhard Lohfink) Die Korrelation zwischen
Reich Gottes und Volk Gottes – Teil3

3. November 2009 (Achim Buckenmaier)
Die universale Kirche aus Juden

4. November 2009 (Arnold Stötzel)
Die universale Kirche aus Juden und Heiden – Teil 1

6. November 2009 (Arnold Stötzel)
Die universale Kirche aus Juden und Heiden – Teil 2

10. November 2009 (Ludwig Weimer) Die jüdische Wurzel

11. November 2009 (Michael P.Maier/George Kohler)
Das Volk Gottes als Eigentumsvolk Gottes

13. November 2009 (Ludwig Weimer und Dozenten) Hat Paulus das Judentum verraten? – Zusammenfassung der Vorlesungen

 

Die Begegnung von Juden und Christen im Licht der Heiligen Schrift

Vortrag von Dr. Michael Maier, am 17. Januar 2009 in Grottaferrata, zum Tag des Judentums in Italien
Download in Italienisch (PDF)

 

„Die Pastoral Gottes für die Welt: ein Volk, das anders lebt.” Lektüreseminar mit klassischen Texten aus verschiedenen Jahrhunderten:

Aristides (2. Jh.), Apologie: Wie die Christen vorbildlich leben und die Armut bekämpfen

Brief an den Heiden Diognet, Kp. 6 (2./3. Jh.): Die Christen leben mitten in der Welt – als die Seele der Welt

Cyprian von Karthago (3. Jh.), Briefe: Aufruf an die Christen, ihre Gefangenen freizukaufen

Basilius von Caesarea (4. Jh.), Warum das gemeinschaftliche Leben dem einsamen Leben überlegen ist

Augustinus (5. Jh.), Die Handarbeit der Mönche / Das Zusammenleben der Kleriker: Voraussetzung für die Seelsorge

Gregor der Große (6. Jh.), Die Umwandlung heidnischer Bräuche bei der christlichen Mission

Johann Adam Möhler (19. Jh.), Symbolik § 37; Die Kirche als Kunstwerk Gottes – durch das Miteinander der Christen

John Henry Newman (19. Jh.), Wenn die Kirche krank ist, leidet die Welt.

Hermann Cohen (19./20. Jh.), Aufsatz "Gesinnung" (1910) zur Theologie des Volkes Gottes

Alfred Delp (20. Jh.), Im Angesicht des Todes 134 f.: die Kirche, die frei vom Staat ist.

Katechismus der Katholischen Kirche No. 528: Die Heiden entdecken Jesus, wenn sie sich an die Juden wenden.

Temi dei semestri scorsi

Conferenza in avvento

Reflessione con musica e canti
12 dicembre 2011,Pontificia Università Lateranense
Saluto: S. Ecc.za Mons. Enrico dal Covolo, Rettore Magnifico della Pontificia Università Lateranense

Reuven Kailfon, Israele
Quali erano gli obiettivi dei movimenti nell’ebraismo del
XIX secolo?

Achim Buckenmaier
I Cristiani – una religione o un popolo?

Download dell’invito (formato PDF)

 

Giornate di studio

Qual’è “la forma di vita”del Popolo di Dio?
3 – 6 ottobre 2011
Download del depliant (formato PDF)

 

Download (PDF) "Maria non senza Israele"
Presentazione del libro:
Gerhard Lohfink/Ludwig Weimer, Maria non senza Israele
Interviene Don Giuseppe Di Marzo, Ecumenica Editrice, Bari

 

"Non temere, Maria"

Conferenza presso la Pontificia
Università Lateranense, 11 maggio, ore 17:00, Aula Pio XI

Riflessione mariana con musica e canti
Interventi: Rev. Benedito Cangeno: L’uomo è angoscia. Analisi esistenziale di Jean-Paul Sartre
Prof. Rev. Ludwig Weimer: Adamo, dove sei? Nuovo sguardo sul concetto di creazione pura

Download (PDF) "Non temere, Maria"  

 
 

2° SEMESTRE: CORSO "I sacramenti come segni messianici nel Popolo di Dio" (parte II)
La distinzione tra una comprensione corretta e una comprensione magica di essi. Impulsi per la pratica pastorale. 

Descrizione del corso: cfr. sopra.
Orario: mercoledì 3° e 4° ora (ore 10:20-12:00)
Dal 23 febbraio 2011

 

 

CORSO 60359: “I sacramenti come segni messianici nel Popolo di Dio” (parte II) – La distinzinone tra una comprensione corretta e una comprensione magica di essi. Impulsi per la pratica pastorale: I sacramenti del battesimo, dell’eucaristia e dell’ordo.

Docenti: Ludwig Weimer/Achim Buckenmaier
con la collaborazione di Arnold Stötzel

Descrizione del corso:

Nel secondo semestre verrà approfondito il tema generale con oggettiva considerazione per i singoli sacramenti:

  • Il Battesimo: il Battesimo è necessario per la salvezza? Perché battezzare i bambini?
  • L’Eucaristia: Perché il convivium (banchetto) presuppone il convivere (vita comunitaria)? Perché l’eucaristia è banchetto e sacrificio? Che cosa significa presenza reale?
  • L’Ordine: In che cosa consiste la novità del sacerdozio neotestamentario?

Il corso attivato della Cattedra viene riconosciuto dall’Istituto Pastorale e dalla Facoltà di Teologia (3 ECTS / 3 AFE).

Orario: mercoledì 3° e 4° ora (ore 10:20-12:00), aula 314
Dal 23 febbraio 2011

 

2° SEMESTRE: SEMINARIO DI LETTURA "La 'pastorale' di Dio per il mondo: un popolo che vive in maniera diversa"
Corso di lettura di testi classici della teologia attraverso i secoli.

Achim Buckenmaier

Descrizione del seminario: Il seminario di lettura ha per oggetto un’introduzione agli aspetti più importanti della “Teologia del Popolo di Dio”. La domanda di come la Chiesa possa vivere come un popolo vero e particolare, ha accompagnato la teologia fin dagli inizi. Per una teologia e pratica pastorale è importante conoscere anche le riflessioni di carattere dogmatico e le esperienze storiche del cammino di questa ricerca. Il mezzo per avvicinarsi all’idea di Chiesa come Popolo di Dio, è la lettura di alcuni testi significativi scritti attraverso i secoli. Ogni conferenza comprende la lettura approfondita e la discussione di un testo. Uno dei vantaggi di questo metodo è che la maggior parte dei testi è già tradotta nelle diverse lingue che possono essere usate per la preparazione del seminario.

Temi dettagliati:

Aristide (secolo II), Apologia: Come i cristiani vivono in modo esemplare e lottano contro la povertà.

La lettera al pagano Diogneto, cap. 6 (secolo II/III): I cristiani vivono in mezzo al mondo, ma come l’anima del mondo.

Cipriano di Cartagine (secolo III), Lettere: Appello ai cristiani a riscattare i loro prigionieri.

Basilio di Cesarea (secolo IV): Perché la vita comunitaria è superiore alla vita solitaria.

Agostino (secolo V): La dignità del lavoro manuale. Il vivere insieme dei chierici come condizione per la pastorale.

Gregorio Magno (secolo VI): La trasformazione delle usanze pagane nella missione cristiana (“inculturazione”)

Johann Adam Möhler (secolo XIX), Simbolica § 37: La Chiesa deve diventare bella, come capolavoro di Dio, per mezzo dell’ “insieme” dei cristiani.

John Henry Newman (secolo XIX): Se la Chiesa è ammalata, il mondo soffre.

Martin Buber (secolo XX), Dall’introduzione ai “Racconti dei Chassidim”: “Chiunque dice che le parole della dottrina divina siano una cosa a sé, e le parole del mondo siano una cosa a sé, è chiamato ateo.”

Alfred Delp SJ (secolo XX), “Im Angesicht des Todes” (“The prison meditations of Father Alfred Delp”): La Chiesa, libera dallo Stato, può umanizzare la società.

Catechismo della Chiesa Cattolica, No. 528, nell’interpretazione di Joseph Ratzinger/Benedetto XVI: “I pagani riconoscono Gesù solo volgendosi ai Giudei.”

Obiettivo dello studio:L’obiettivo del corso è che gli studenti conoscano, attraverso esempi concreti, la lunga storia della ricerca teologica e pratica su come i cristiani debbano vivere come Popolo di Dio, affinché possano confrontarsi in modo creativo con le concezioni moderne sulla Chiesa.

Bibliografia: Risulta dai temi (cfr. sopra).

Orario: martedì 9° e 10° ora (ore 17:30-19:00)
Dal 22 febbraio 2011

 

In memoriam Rudolf Pesch (1936-2011)

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“Luce per le genti e gloria per Israele” – ebrei e cristiani
nell’unico progetto di Dio Conferenza in occasione della Giornata
dell’Ebraismo, Frascati, 17 gennaio 2011
Il 17 gennaio, giorno che precede la "Settimana di preghiera per
l'unità dei cristiani", viene annualmente celebrato come
“Giornata del dialogo ebraico-cristiano”. In questo modo, il
processo ecumenico è inserito nella visione più ampia dell'unico
popolo di Dio, composto da ebrei e cristiani. Anche quest'anno la
diocesi di Frascati ha invitato un docente della "Cattedra per la
Teologia del Popolo di Dio", prof. Michael P. Maier,  a tenere
una conferenza.

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Nessun albero vivo è senza radici. Perché l’ecumenismo dei cristiani ha bisogno di Israele

Conferenza dei professori Achim Buckenmaier e Ludwig Weimer, Pontificia Università Lateranense, Piazza S. Giovanni in Laterano, 25 febbraio 2010
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Saluto del Rettore Magnifico
S. Ecc.za Rev.ma Mons. Enrico Dal Covolo

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“Questo per voi il segno“ (Lc 2,12)

Riflessione per l’Avvento e il Natale sulle tracce del profeta Geremia.
Serata presso la Pontificia Università Lateranense con Prof. Rev. Achim Buckenmaier, Prof. Rev. Michael P. Maier, Prof. Rev. Ludwig Weimer, canti e musica, 15 dicembre 2010.
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1° SEMESTRE: CORSO "I sacramenti come segni messianici nel Popolo di Dio" (parte I)
La distinzione tra una comprensione corretta e una comprensione magica di essi.
Impulsi per la pratica pastorale.

Ludwig Weimer/Achim Buckenmaier e colleghi

Descrizione del corso: Ogni teologia pastorale deve chiedersi come e in che modo i sacramenti non solo si realizzano, ma diventano anche il più possibile fecondi per la nostra vita. La distinzione è di aiuto: i sette sacramenti servono per la salvezza della persona singola, non sono tuttavia semplicemente identici ai riti delle singole fasi e stati di vita. Qual’è la storia previa dei sacramenti nell’ebraismo? In che senso i sacramenti della Chiesa proseguono gli atti ed i miracoli di Gesù?
In una seconda parte, il corso ha per oggetto alcune domande critiche nei confronti dei sacramenti e della loro prassi: per esempio la critica degli ebrei e dei protestanti al sacramento inteso in senso magico. Secondo la dottrina della Chiesa i sacramenti non sono solamente dei rituali, bensì segni efficaci. Essi cambiano la vita della persona che li riceve. Tramite che cosa si realizza la forza del cambiamento? Nel sacramento l’atto visibile, per mezzo della parola che lo interpreta, diventa segno divino. Quando questa parola liturgica diventa un atto di Dio che cambia davvero l’uomo? O non si tratta piuttosto di un malinteso o di una superstizione? Perché un sacramento amministrato validamente spesso non cambia la persona e non porta frutti, nonostante il fedele adempimento dell’obbligo della partecipazione alla Messa domenicale?
Il corso intende far riscoprire la questione della res dei sacramenti: la res del sacramento fondamentale o generale dell’ecclesia è la communio, il “noi”: un corpo al servizio di Cristo. L’esistenza stessa della Chiesa è espressione della necessaria natura comune della salvezza.
 
 

Possono acquisire "crediti" sia gli studenti ordinari della Pontificia Università Lateranense che gli studenti di altre università iscritti come ospiti. Iscrizione: presso la segreteria dell’Istituto Pastorale oppure sul sito Internet www.pul.it / ETCS (credits): 3

Orario: mercoledì 3° e 4° ora (ore 10:20-12:00)
Dal 13 ottobre 2010

 

1° SEMESTRE: SEMINARIO DI LETTURA "I sacramenti come segni messianici nel Popolo di Dio"
Esempi tratti dalla prassi pastorale e finalizzati all’azione pratica della Chiesa di oggi
 
 

Achim Buckenmaier/Ludwig Weimer e colleghi

Descrizione del seminario: Il seminario di lettura si propone di fornire ai partecipanti una conoscenza approfondita della storia dei sacramenti nella Chiesa. Mentre nei primi secoli la teologia si è occupata molto dell’ecclesiologia, il medioevo ha messo l’accento sul problema dei sacramenti e, in modo particolare, sulla loro validità. Nel seminario verranno letti insieme diversi testi scritti sul tema attraverso i secoli, cominciando con i teologi della Chiesa primitiva e del Medievo, per arrivare poi agli autori moderni come Leonardo Boff (con un esame critico della sua teologia dei sacramenti, e la sua famosa esemplificazione del “mozzicone di sigaretta”), Karl Rahner, Joseph Ratzinger ed altri. Ogni conferenza comprende la lettura approfondita e la discussione di un testo. Uno dei vantaggi di questo metodo è che la maggior parte dei testi è già tradotta nelle diverse lingue che possono essere usate per la preparazione del seminario.
 
 
 

Possono acquisire "crediti" sia gli studenti ordinari della Pontificia Università Lateranense che gli studenti di altre università iscritti come ospiti. Iscrizione: presso la segreteria dell’Istituto Pastorale oppure sul sito Internet www.pul.it / ETCS (credits): 5

Orario: martedì 9° e 10° ora (ore 17:30-19:00)
Dal 12 ottobre 2010

 

Iscrizioni: Cattedra per la Teologia del Popolo di Dio presso il Pontificio Istituto Pastorale "Redemptor Hominis"
Pontificia Università Lateranense
00120 Città del Vaticano · Piazza S. Giovanni in Laterano, 4

„I sacramenti come segni messianici nel Popolo di Dio” – La distinzione tra una comprensione corretta e una comprensione magica di essi. Impulsi per la pratica pastorale.(parte 2)

13 ottobre 2010 (Ludwig Weimer/Achim Buckenmaier)

„I sacramenti come segni messianici nel Popolo di Dio” – Esempi tratti dalla prassi pastorale e finalizzati all’azione pratica della Chiesa di oggi. (seminario di lettura)
 

12 ottobre 2010 (Achim Buckenmaier)

Come si realizzano la redenzione e la salvezza ?” – La distinzione tra la fede ebraico-cristiana e le altre religioni-mostrata negli aspetti diversi dell’ecclesiologia (Parte II)

23 febbraio 2010 (Gerhard Lohfink) Gli Atti degli Apostoli come norma per la vita della Chiesa, parte 1

24 febbraio 2010 (Gerhard Lohfink) Gli Atti degli Apostoli come norma per la vita della Chiesa, parte 2

26 febbraio 2010 (Gerhard Lohfink) Gli Atti degli Apostoli come norma per la vita della Chiesa, parte 3

2 marzo 2010 (Ludwig Weimer)
Che cosa è un sacramento e come opera?

3 marzo 2010 (Michael P. Maier)
Le idee ebree e cristiane della guarigione del mondo

5 marzo 2010 (Achim Buckenmaier) Il significato della sinagoga per l’ecclesiologia (il concetto delle comunità nella diaspora),
parte 1

9 marzo 2010 (Achim Buckenmaier) Il significato della sinagoga per l’ecclesiologia (il concetto delle comunità nella diaspora),
parte 2

10 marzo 2010 (Arnold Stötzel)
La relazione tra liberazione politica e salvezza, parte 1

12 marzo 2010 (Arnold Stötzel)
La relazione tra liberazione politica e salvezza, parte 2

16 marzo 2010 (Ludwig Weimer)
Che cosa manca nel concetto protestante della Chiesa?

17 marzo 2010 (Achim Buckenmaier)
Quanta comunità ha bisogno il sacerdote?

19 marzo 2010 (Tutti i docenti)
Riassunto, discussione

 

 

 
 

 

Conferenza

„Nessun albero vivo è senza radici.” Perché l’ecumenismo dei cristiani ha bisogno di Israele – dopo la visita di Papa Benedetto XVI alla sinagoga di Roma

Giovedì, 25 febbraio 2010 ore 17:30 – Pontificia Università Lateranense Piazza S. Giovanni in Laterano

Docenti: Prof. Rev. Ludwig Weimer, Prof. Rev. Achim Buckenmaier

L’entusiasmo ecumenico si raffredda. Tutti si lamentano di questo fatto. Perciò il cardinale Kasper ha raccolto i sorprendenti risultati degli ultimi quarant’anni di ecumenismo nel suo libro “Harvesting the fruits” (Mietere i frutti). L’entusiasmo ecumenico non viene suscitato dalle parole. Si può però volgere lo sguardo sul cammino già trascorso e guardare più profondamente anche la storia dei cristiani. Nell’ambito dell’attività accademica della “Cattedra per la Teologia del Popolo di Dio” presso la Pontificia Università Lateranense ed il suo Istituto Pastorale “Redemptor Hominis” la conferenza vorrebbe contribuire a rendere chiaro da dove proveniamo come Chiesa e in che cosa consiste la singolarità del cammino d’Israele. L’esperienza fatta nei decenni scorsi dai teologi della Cattedra mostra lo sguardo comune dei cristiani sulla radice Israele e il contatto con l’ebraismo vivente, come si renderà visibile anche in occasione della visita di Papa Benedetto XVI alla sinagoga di Roma il 17 gennaio 2009: è l’aiuto dato alle chiese per superare la separazione delle loro differenze. La questione dell’unità dei cristiani e la questione di un rapporto vivo della Chiesa con Israele e l’ebraismo vanno di pari passo.
 
 

 

„La chiesa formata da ebrei e pagani” – La distinzione tra la fede ebraico-cristiana e le altre religioni, illustrata attraverso alcuni aspetti dell'ecclesiologia (Parte I)

20 ottobre 2009 (Ludwig Weimer/Achim Buckenmaier/Tamás Czopf) Cosa significa "la distinzione" e "popolo"? Quali sono le nostre fonti? – Introduzione parte 1

21 ottobre 2009 (Ludwig Weimer/Achim Buckenmaier/Tamás Czopf) Cosa significa "la distinzione" e "popolo"? Quali sono le nostre fonti? – Introduzione parte 2

23 ottobre 2009 (Michael P. Maier) I popoli in che modo partecipano alla predestinazione di Israele?

27 ottobre 2009 (Gerhard Lohfink) La correlazione tra regno
di Dio e Popolo di Dio – Parte 1

28 ottobre 2009 ( Gerhard Lohfink) La correlazione tra regno
di Dio e Popolo di Dio – Parte 2

30 ottobre 2009 (Gerhard Lohfink) La correlazione tra regno
di Dio e Popolo di Dio – Parte 3

3 novembre 2009 (Achim Buckenmaier)
La chiesa universale nata dagli Ebrei

4 novembre 2009 (Arnold Stötzel)
La chiesa universale nata dagli Ebrei e dai pagani – Parte 1

6 novembre 2009 (Arnold Stötzel)
La chiesa universale nata dagli Ebrei e dai pagani – Parte 2

10 novembre 2009 (Ludwig Weimer) La radice ebraica

11 novembre 2009 (Michael P.Maier/George Kohler)
Popolo di Dio come proprietà particolare di Dio

13 novembre 2009 (Ludwig Weimer e colleghi) Paolo ha tradito l'ebraismo? – Riassunto

 

L’incontro tra ebrei e cristiani alla luce delle Sacre Scritture

Conferenza di don Michael P. Maier per la Giornata del dialogo ebraico-cristiano, Grottaferrata, 17 gennaio 2009
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„La pastorale di Dio per il mondo: un popolo che vive diversamente.” – Corso di lettura di testi classici attraverso i secoli:

Aristide (sec. II), Apologia: La vita cristiana esemplare

La lettera a Diogneto, (sec. II/III): I cristiani – anima del mondo

Cipriano di Cartagine (sec. III), Riscattare i prigionieri

Basilio di Cesarea (sec. IV): La vita comunitaria

Agostino (sec. V): La dignità del lavoro manuale

Gregorio Magno (sec. VI): La missione cristiana ("inculturazione")

Johann Adam Möhler (sec. XIX), Simbolica § 37: La Chiesa, capolavoro di Dio

John Henry Newman (sec. XIX): Se la Chiesa si ammala…

Hermann Cohen (sec. XIX/XX), dai: Scritti ebraici

Alfred Delp (sec. XX), La Chiesa, libera dallo Stato

Catechismo della Chiesa Cattolica, nr. 528: cristianesimo-giudaismo.