Themen vergangener Semester
Vortrag im Advent
Vortrag, Musik, Lieder
12. Dezember 2011, Päpstliche Lateran-Universität, Rom
Begrüßung durch Bischof Enrico dal Covolo, Rektor der Päpstlichen Lateran-Universität
Reuven Kalifon, Israel
Was wollten die jüdischen Bewegungen des
19. Jahrhunderts?
Achim Buckenmaier, Rom
Die Christen: eine Religion oder ein Volk?
Download (PDF) der Einladung
Studientage
Die Suche nach der Form des Gottesvolkes
3. - 6. Oktober 2011, Rom, Päpstliche Lateran-Universität
Download (PDF) des Programm-Flyers
Download (PDF) des Plakates "Maria Non Senza Israele"
Vorstellung der italienischen Ausgabe des Buches: Gerhard Lohfink/Ludwig Weimer, Maria nicht ohne Isreal.
"Fürchte dich nicht, Maria"
Veranstaltung am 11. Mai 2011 in der Aula Pio XI der Päpstlichen Lateran-Universität
Gedanken zu Maria – Reflexionen – Musik
Vortrag von Dr. Beneditto Cangeno, München: Der Mensch ist Angst. Existenzanalyse nach Jean Paul Sartre.
Vortrag von Prof. Dr. Ludwig Weimer, München/Rom: Adam, wo bist du? Ein neuer Blick auf das Konzept der unverdorbenen Schöfpung.
Download (PDF) des Plakates "Non Temere Maria"
SOMMERSEMESTER 2011: VORLESUNG "Die Sakramente als messianische Zeichen im Volk Gottes" (Teil II)
Die Unterscheidung zwischen einem korrekten und einem magischen Verständnis der Sakramente. Impulse für die pastorale Praxis.
Zeit: mittwochs, 10:20-12:00 Uhr
Beginn: 23. Februar 2011
VORLESUNG "Die Sakramente als messianische Zeichen im Volk Gottes" (Teil II) – Die Unterscheidung zwischen einem korrekten und einem magischen Verständnis der Sakramente. Impulse für die pastorale Praxis am Beispiel der drei Sakramente Taufe, Eucharistie und Ordo.
Dozenten: Ludwig Weimer/Achim Buckenmaier
unter Mitwirkung von Arnold Stötzel
Beschreibung des Kurses:
Im zweiten Semester wird das allgemeine Thema der Sakramente im Hinblick auf einzelne Sakramente vertieft:
- Die Taufe: Ist die Taufe notwendig zum Heil? Warum soll man Kinder taufen?
- Die Eucharistie: Warum setzt das convivium (Mahl) das convivere (gemeinsame Leben) voraus? Warum ist die Eucharistie Mahl und Opfer? Was bedeutet Realpräsenz?
- Der ordo (Weihe): In was besteht die Neuheit des neutestamentlichen Priestertums?
Der Kurs wird vom Pastoralinstitut „Redemptor Hominis“ und von der Theologischen Fakultät mit 3 ECTS bzw. 3 AFE anerkannt.
Zeit: mittwochs, 10:20-12:00 Uhr (Hörsaal 314)
Beginn: 23. Februar 2011
SOMMERSEMESTER: LEKTÜRE-SEMINAR „Die Pastoral Gottes für die Welt: ein Volk, das anders lebt.”
Lektüreseminar mit klassischen Texten aus verschiedenen Jahrhunderten
Achim Buckenmaier
Beschreibung:
Das Lektüreseminar möchte in einige wichtige Aspekte der Volk-Gottes-Theologie einführen. Die Frage, wie die Kirche als besonderes Volk leben kann, begleitet die Theologie seit Anfang an. Für Theologie und Praxis ist es wichtig, die dogmatischen Reflexionen und die historischen Erfahrungen zu kennen, die auf diesem Weg gemacht wurden. Um sich der Frage zu nähern, wie die Kirche als Volk Gottes leben kann, werden einige bedeutende Texte aus verschiedenen Jahrhunderten gelesen. Jede Seminarstunde umfaßt eine intensive Lektüre und anschließende Diskussion. Die meisten Texte liegen bereits in verschiedenen Übersetzungen vor.
Themen:
Aristides (2. Jh.), Apologie: Wie die Christen vorbildlich leben und die Armut bekämpfen
Brief an den Heiden Diognet, Kp. 6 (2./3. Jh.): Die Christen leben mitten in der Welt – als die Seele der Welt
Cyprian von Karthago (3. Jh.), Briefe: Aufruf an die Christen, ihre Gefangenen freizukaufen
Basilius von Caesarea (4. Jh.), Warum das gemeinschaftliche Leben dem einsamen Leben überlegen ist
Augustinus (5. Jh.), Die Handarbeit der Mönche / Das Zusammenleben der Kleriker: Voraussetzung für die Seelsorge
Gregor der Große (6. Jh.), Die Umwandlung heidnischer Bräuche bei der christlichen Mission
Johann Adam Möhler (19. Jh.), Symbolik § 37; Die Kirche als Kunstwerk Gottes – durch das Miteinander der Christen
John Henry Newman (19. Jh.), Wenn die Kirche krank ist, leidet die Welt.
Martin Buber (20. Jh.), Aus der Einleitung in die “Erzählungen der Chassidim” del mondo siano una cosa a sé, è chiamato ateo.”
Alfred Delp (20. Jh.), Im Angesicht des Todes 134 f.: die Kirche, die frei vom Staat ist.
Katechismus der Katholischen Kirche No. 528: Die Heiden entdecken Jesus, wenn sie sich an die Juden wenden.
Zeit: dienstags 17:30-19:00 Uhr
Beginn: 22. Februar 2011
In memoriam Rudolf Pesch (1936-2011)
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Kein lebender Baum ohne Wurzeln. Warum die Ökumene der Christen Israel braucht
Vortrag von Prof. Dr. Achim Buckenmaier und Dr. Ludwig Weimer am 25. Februar 2010 an der Päpstlichen Lateran-Universität Piazza S. Giovanni in Laterano
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Grußwort des Rektors der Lateran-Universität
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„Dies sei euch zum Zeichen“ (Lk 2,12)
Gedanken zum Advent und zu Weihnachten im Geiste des Propheten Jeremia.
Abend an der Päpstlichen Lateran-Universität Rom mit Prof. Achim Buckenmaier, Prof. Michael P. Maier, Prof. Ludwig Weimer, Musik und Liedern, am 15. Dezember 2010.
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WINTERSEMESTER: VORLESUNG "Die Sakramente als messianische Zeichen im Volk Gottes" (Teil I)
Die Unterscheidung zwischen einem korrekten und einem magischen Verständnis der Sakramente. Impulse für die pastorale Praxis.
Ludwig Weimer/Achim Buckenmaier
Beschreibung des Kurses: Eine Theologie der Pastoral muß nicht nur fragen, wie die Sakramente sich realisieren, sondern auch wie sie für unser Leben fruchtbar werden. Die Unterscheidung ist dabei hilfreich: Die sieben Sakramente zielen auf das Heil der einzelnen Personen, sind aber dennoch nicht einfach mit einzelnen Lebensstationen identisch. Welche Vorgeschichte haben die Sakramente im Judentum? Und: In welchem Sinn setzen die Sakramente der Kirche die Taten und Wunder Jesu fort?
In einem zweiten Teil hat der Kurs als Ziel, einige kritische Fragen zu behandeln, die sich im Vergleich der Sakramente und ihrer Praxis stellen: zum Beispiel die Kritik der Juden und der Protestanten einem magischen Verständnis der Sakramente. Nach der Lehre der Kirche sind die Sakramente nicht nur Rituale, sondern vielmehr wirksame Zeichen. Das Sakramente verändert das Leben der Person, die es empfängt. Durch was wird die Kraft dieser Veränderung bewirkt? Im Sakrament wird die sichtbare Tat mittels des Wortes dessen, der es deutet, zum göttlichen Zeichen. Wann wird nun das liturgische Wort zu einer Tat Gottes, das tatsächlich den Menschen verändert? Oder handelt es sich eher um ein Mißverständnis oder einen Aberglauben? Oft scheint ein Sakrament, das in gültiger Weise gespendet wird, die Person nicht zu verändern und keine Früchte zu tragen, trotz der getreuen Erfüllung der vorgeschriebenen Teilnahme an der sonntäglichen Messe?
Der Kurs soll die Frage der res der Sakramente neu entdecken: Die res des zugrundeliegenden oder allgemeinen Sakramentes der ecclesia ist die communio, das „wir“: ein Leib im Dienste Christi. Die Existenz der Kirche selbst ist Ausdruck der notwendigerweise gemeinsamen Natur der Erlösung.
Für Studenten: Erwerb von Crediti an der Lateran-Universität, Einschreibung: An der Universität oder online unter www.pul.it / ETCS (credits): 3 – Für Nichtstudenten: Herzliche Einladung zur Teilnahme als Gasthörer
Zeit: mittwochs, 10:20-12:00 Uhr (Raum wird noch bekannt gegeben). Beginn: 13. Oktober 2010
WINTERSEMESTER: LEKTÜRE-SEMINAR "Die Sakramente als messianische Zeichen des Volkes Gottes"
Reflektiert werden Beispiele aus der Theologie der Kirche unter dem Gesichtspunkt der pastoralen Praxis der Kirche heute.
Achim Buckenmaier/ Ludwig Weimer
Beschreibung des Seminares: Das Lektüre-Seminar beabsichtigt, den Teilnehmern eine vertiefte Kenntnis der Geschichte der Sakramente in der Kirche zu vermitteln. Während in den ersten Jahrhunderten die Theologie sich sehr mit der Ekklesiologie befaßte, legte sie im Mittelalter den Akzent auf das Problem der Sakramente und, in besonderer Weise, auf die Frage ihrer Gültigkeit. Im Seminar werden verschiedene Texte gemeinsam gelesen, die durch die Jahrhunderte zu diesem Themenbereich verfaßt wurden, beginnend mit den Theologen der Urkirche und des Mittelalters, um dann bis zu modernen Autoren wie Leonardo Boff (mit einer kritischen Untersuchung seiner Theologie der Sakramente und seinem berühmten Beispiel des Zigarettenstummels), Karl Rahner, Joseph Ratzinger und anderen zu kommen. Jede Seminarstunde umfaßt eine vertiefte Lektüre sowie die Diskussion des Textes. Eine der Vorteile dieser Methode ist, daß die Mehrzahl der Texte schon in Übersetzungen in verschiedenen Sprachen vorliegt, die zur Vorbereitung des Seminars herangezogen werden können.
Für Studenten: Erwerb von Crediti an der Lateran-Universität, Einschreibung: An der Universität oder online unter www.pul.it / ETCS (credits): 5 – Für Nichtstudenten: Herzliche Einladung zur Teilnahme als Gasthörer
Zeit: dienstags, 17:30-19:00 Uhr (Raum wird noch bekannt gegeben). Beginn: 12. Oktober 2010
Lehrstuhl für die Theologie des Volkes Gottes am Päpstlichen Pastoralinstitut "Redemptor Hominis"
Pontificia Università Lateranense
Piazza S. Giovanni
in Laterano, 4 · 00120 Città del Vaticano
„Die Sakramente als messianische Zeichen im
Volk Gottes” – Die Unterscheidung zwischen einem korrekten und einem magischen Verständnis der Sakramente. Impulse für die pastorale Praxis.(Teil I)
13. Oktober 2010 (Ludwig Weimer/Achim Buckenmaier)
„Die Sakramente als messianische Zeichen des Volkes Gottes” – Reflektiert werden Beispiele aus der Theologie der Kirche unter dem Gesichtspunkt der pastoralen Praxis der Kirche heute. (Lektüre-Seminar)
12. Oktober 2010 (Achim Buckenmaier)
„Wie geschehen Erlösung und Heil” – Die Unterscheidung zwischen jüdisch-christlichem Glauben und den Religionen am Beispiel der Ekklesiologie (Teil II)
23. Februar 2010 (Gerhard Lohfink) Die Apostelgeschichte als Norm für das Leben der Kirche, Teil 1
24. Februar 2010 (Gerhard Lohfink) Die Apostelgeschichte als Norm für das Leben der Kirche, Teil 2
26. Februar 2010 (Gerhard Lohfink) Die Apostelgeschichte als Norm für das Leben der Kirche, Teil 3
2. März 2010 (Ludwig Weimer)
Was ist ein Sakrament und wie wirkt es?
3. März 2010 (Michael P. Maier)
Jüdische und christliche Vorstellungen von der Heilung der Welt
5. März 2010 (Achim Buckenmaier)
Die Bedeutung der Synagoge für die Ekklesiologie, Teil 1
9. März 2010 (Achim Buckenmaier)
Die Bedeutung der Synagoge für die Ekklesiologie, Teil 2
10. März 2010 (Arnold Stötzel)
Das Verhältnis von politischer Befreiung und Heil, Teil 1
12. März 2010 (Arnold Stötzel)
Das Verhältnis von politischer Befreiung und Heil, Teil 2
16. März 2010 (Ludwig Weimer)
Was fehlt im protestantischen Kirchenbegriff?
17. März 2010 (Achim Buckenmaier)
Wieviel Gemeinschaft braucht der Priester?
19. März 2010 (Alle Dozenten)
Zusammenfassungen, Fragestunde
Theologie als Leitung. Fünf Jahre Papst Benedikt XVI.
Beitrag von Prof. Dr. Achim Buckenmaier
Download (PDF)
„Kein lebender Baum ohne Wurzeln.” Warum die Ökumene der Christen Israel braucht – nach dem Besuch Papst Benedikt XVI. in der römischen Synagoge
Donnerstag, 25. Februar 2010 um 17.30 Uhr an der Päpstlichen Lateran-Universität, Piazza S. Giovanni in Laterano
Dozenten: Prof. Dr. Ludwig Weimer, Prof. Dr. Achim Buckenmaier
Der ökumenische Enthusiasmus erlahmt. Das wird allgemein beklagt. Kardinal Kasper hat deswegen in seinem Buch „Harvesting the Fruits“ die erstaunlichen Ergebnisse des Ökumenismus der letzten vierzig Jahre zusammengetragen. Man kann Begeisterung für die Ökumene nicht herbeireden. Aber man kann auf den bisherigen Weg zurückblicken – und den Blick noch tiefer in die Geschichte der Christen richten. Der Vortrag im Rahmen der Lehrveranstaltungen des „Lehrstuhles für die Theologie des Volkes Gottes“ an der Päpstlichen Lateran-Universität und ihres Pastoralinstitutes „Redemptor Hominis“ will dazu beitragen, sich zu vergewissern, woher wir als Kirche kommen und worin das Besondere des Weges Israels besteht. Die Erfahrung, welche die Theologen des Lehrstuhls in den vergangen Jahrzehnten machen konnten, zeigt ihnen: Der gemeinsame Blick der Christen auf die Wurzel Israel und der Kontakt mit dem lebendigen Judentum – wie er unter anderem beim Besuch von Papst Bendikt XVI. in der römischen Synagoge am 17. Januar dieses Jahres sichtbar wurde – ist die Hilfe, die den Kirchen gegeben ist, um das Trennende ihrer Unterschiede zu überwinden. Die Frage der Einheit der Christen und die Frage nach einem lebendigen Verhältnis der Kirche zu Israel und Judentum gehören wesentlich zusammen.
„Kirche aus Juden und Heiden” – Die Unterscheidung zwischen jüdisch-christlichem Glauben und den Religionen am Beispiel der Ekklesiologie (Teil I)
20. Oktober 2009 (Ludwig Weimer/Achim Buckenmaier/Tamás Czopf) Was bedeutet "Unterscheidung"? Welches sind unsere Quellen? Was bedeutet "Volk"? – Einleitung Teil 1
21. Oktober 2009 (Ludwig Weimer/Achim Buckenmaier/Tamás Czopf) Was bedeutet "Unterscheidung"? Welches sind unsere Quellen? Was bedeutet "Volk"? – Einleitung Teil2
23. Oktober 2009 (Michael P.Maier) Wie erhalten die Völker Anteil an der Erwählung Israels?
27. Oktober 2009 (Gerhard Lohfink) Die Korrelation zwischen
Reich Gottes und Volk Gottes – Teil 1
28. Oktober 2009 (Gerhard Lohfink) Die Korrelation zwischen
Reich Gottes und Volk Gottes – Teil 2
30. Oktober 2009 (Gerhard Lohfink) Die Korrelation zwischen
Reich Gottes und Volk Gottes – Teil3
3. November 2009 (Achim Buckenmaier)
Die universale Kirche aus Juden
4. November 2009 (Arnold Stötzel)
Die universale Kirche aus Juden und Heiden – Teil 1
6. November 2009 (Arnold Stötzel)
Die universale Kirche aus Juden und Heiden – Teil 2
10. November 2009 (Ludwig Weimer) Die jüdische Wurzel
11. November 2009 (Michael P.Maier/George Kohler)
Das Volk Gottes als Eigentumsvolk Gottes
13. November 2009 (Ludwig Weimer und Dozenten) Hat Paulus das Judentum verraten? – Zusammenfassung der Vorlesungen
Die Begegnung von Juden und Christen im Licht der Heiligen Schrift
Vortrag von Dr. Michael Maier, am 17. Januar 2009 in Grottaferrata, zum Tag des Judentums in Italien
Download in Italienisch (PDF)
„Die Pastoral Gottes für die Welt: ein Volk, das anders lebt.” Lektüreseminar mit klassischen Texten aus verschiedenen Jahrhunderten:
Aristides (2. Jh.), Apologie: Wie die Christen vorbildlich leben und die Armut bekämpfen
Brief an den Heiden Diognet, Kp. 6 (2./3. Jh.): Die Christen leben mitten in der Welt – als die Seele der Welt
Cyprian von Karthago (3. Jh.), Briefe: Aufruf an die Christen, ihre Gefangenen freizukaufen
Basilius von Caesarea (4. Jh.), Warum das gemeinschaftliche Leben dem einsamen Leben überlegen ist
Augustinus (5. Jh.), Die Handarbeit der Mönche / Das Zusammenleben der Kleriker: Voraussetzung für die Seelsorge
Gregor der Große (6. Jh.), Die Umwandlung heidnischer Bräuche bei der christlichen Mission
Johann Adam Möhler (19. Jh.), Symbolik § 37; Die Kirche als Kunstwerk Gottes – durch das Miteinander der Christen
John Henry Newman (19. Jh.), Wenn die Kirche krank ist, leidet die Welt.
Hermann Cohen (19./20. Jh.), Aufsatz "Gesinnung" (1910) zur Theologie des Volkes Gottes
Alfred Delp (20. Jh.), Im Angesicht des Todes 134 f.: die Kirche, die frei vom Staat ist.
Katechismus der Katholischen Kirche No. 528: Die Heiden entdecken Jesus, wenn sie sich an die Juden wenden.